21. Februar 2009
Songbeat darf keine Warner Songs mehr anbieten
Bis dato erfreute sich die Musik Industrie noch nicht sonderlich, über das Angebot von Songbeat (Link).
© Fotolia
Allerdings, so die beiden Macher des Berliner Startups, Philip Eggersglüß und Marco Rydmann, versuchte man weiter das Ziel “Alle Musik im Web auffindbar zu machen” zu erreichen.
Bis dann Warner kam. Dann gab es Saures! Der Musik Gigant hat nun die Berliner in die Knie gezwungen.
Grund ist klar – “Songbeat” ermöglicht es eben, lizenzfreie und geschützte Werke, per Mausklick im Internet ausfzuspüren und diese dann abzuspielen. Was Warner & Co natürlich ein Dorn im Auge ist.
Der Gigant errreichte, wie Deutsche.Startups.de berichtet, eine einstweilige Verfüfung gegen das kleine Startup.
Demnach ist es nun nicht mehr gestattet Songs aus dem Hause Warner auf dieser Webseite aufzulisten u.ä..
Songbeat ist für den Nutzer kostenlos. Nur derjenige, der mehr als 35 Musik Downloads tätigen will, muss einmalig eine Gebürh von 19,99 Euro an das Startup entrichten.
Quelle: Deutsche-Startups.de
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