02. März 2009
“Je höher das Bildungsniveau, desto seltener im Eigenheim”
Im Auftrag der BHW Bausparkasse wurde eine repräsentative Emnid-Umfrage zum Thema “Wer wohnt eigentlich im Eigenheim?” erstellt.
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Allerdings ging es bei der Umfrage, weder um den Aspekt, ob es sich dabei um Frauen, Männer, Familien, etc. handelt. Vielmehr interessierte die BHW, welchen Bildungsstandard die Eigenheim Bewohner.
Herausgekommen ist dabei, wie Banktip.de meldet, “Je höher das Bildungsniveau, desto seltener in den eigenen 4 Wänden”.
Erklären kann man das z.b., mit dem Anspruch der Abiturienten an die Mobilität, Zumal diese während Ihrer langen Ausbildung (Studium), mangelndes Eigenkapital aufweisen, was sich dann bei der Baufinanzierung macht.
Insgesamt 44,9% der befragten Hochschul Absolventen wohnen im Eigenheim. Bei Befragten mit mittlerer Reife waren es 51,1%.
Und 55,4% der Hauptschulabsolventen plus Lehre wohnen im Eigenheim.
Quelle: Banktip.de
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