09. April 2009
160.000 Deutsche zurück in GKV oder PKV
In den letzten beiden Jahren, hat die Gesundheitsreform, wieder rund 160.000 Bürger, zurück in die Krankenkassen gebracht.
© Fotolia
Von diesen, sind etwa 136.000 wieder in einer gesetzlichen und die übrigen 24.000 in eine PKV, private Krankenversicherung zurückgekehrt.
Seit dem April von vor zwei Jahren (04/07) besteht in Deutschland eine Versicherungspflicht.
Im Zuge der Gesundheitsreform, sind die gesetzlichen Krankenkassen dazu angehalten, die einstigen Mitglieder wieder aufzunehmen.
Seit anfang diesen Jahres sind dazu auch die privaten Krankenversicherungen verpflichtet, bzw. Sie sind dazu angehalten Neukunden, welcher zur Zeit noch unversichert sind und nicht dem Geltungsbereich der gesetzlichen Krankenkassen zugeschlagen werden können, aufzunehmen.
Die privaten Versicherer mussten dazu, einen “Basis Tarif” einrichten, welcher angelehnt ist, an den Leistungskatalog der GKV, in Bezug auf Leistung und Preis.
Oblgeich nun ein jeder Bundesbürger dazu verpflichtet ist, eine Krankenversicherung abgeschlossen zu haben, bzw. in einer Krankenkasse sein müssen, geht man im Bundesgesundheitsministerium davon aus, dass noch immer recht viele Deutsche, eben noch nicht versichert sind.
Anderes Bild in den USA bei den Krankenkassen
In den USA, was unter anderem die Dokumentation “Sicko” von Michale Moore verdeutlichtete, sieht es mit dem Gesundheitswesen ein wenig anders aus. Dort kann sich ein jeder glücklich schätzen, wenn einer eine Krankenversicherung, sei es eine private oder aber gesetzliche, abeschliessen darf.
So verdeutlichte, diese Doku, an einem krassen Beispiel, wie es ausschauen kann, wenn eben nicht jeder versichert ist.
Daher ist der Schritt, der Regierung löblich, dass Sie die Deutschen dazu verpflichten, sich versichern zu lassen. Letzlich gereicht dies nur zum Vorteil des Versicherten, der Lebensfreude (sorgenlos?!) und kommt insbesondere (zumindest sollte es so sein) der Gesundheit zu Gute.
Quelle: Banktip.de











