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Geld: Banken und Finanzen News

Im vergangenen Jahr konnten die deutschen Krankenkassen einen Gewinn verzeichnen, wie Banktip.de meldet.

Keine kleinen brötchen gebacken – sondern ausgiebig gespeist. Krankenkassen machen Millionen Gewinne
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Wie gemeldet wird und es aus der Politik ertönt, haben die Krankenkassen in den letzten fast 5 Jahren (seit 2003) nicht nur Schulden in Höhe von 8,3 Milliarden Euro getilgt, sondern auch noch Rücklagen in Milliarden Höhe gebildet. weiter lesen ..

Die Kreditzinsen werden gesenkt, und zwar bei der ING DIBA für die Ratenkredite.

Die Direktbank ING Diba senkt den Zinssatz für Ratenkredite
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Dies meldet Banktip.de.

Die Direktbank senkt die Zinsen beim Ratenkredit, von derzeit 8,19% auf nunmehr 7,66% effekt. per Anno. weiter lesen ..

Positive Entwicklung bei VISA. Insgesamt konnte das Kreditunternehmen seinen Anteil um 4 Prozent steigern.

VISA – Die Freiheit nehm ich mir!
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Dies ist unter anderem für die Kunden im Web verantwortlich, die dort per Kreditkarte zahlen. Zumindest für den Anstieg von 6 Prozent, die so im Internet zahlen.

Wie Banktip.de weiter meldet, hat die konkurrierende Kreditkarte MasterCard mehr als 2 Prozent Anteile eingebüsst. weiter lesen ..

Der Anteil derjenigen die im Internet mit der Kreditkarte zahlen, ist erneut gestiegen.

Immer mehr Kunden zahlen per Krediktarte im Internet
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Wie Banktip.de berichtet zahlen 8 von 10 Kunden per Kreditkarte im Internet.

Das ist ein Anstieg von gut 6 Prozent, auf nun 81,57 Prozent.

Diese Meldung wurde von dem Technikportal GFW auf Basis des Pago Retail-Report 2008 veröffentlicht.

Den Lauf im Web, bzw. die gestiegene Nutzung lässt sich vor allemn durch die Entwicklung der VISA zurückführen, die Ihren Anteil um knappe 4 Prozent steigern konnte.

Quelle: Banktip.de

Der Personaldienstleisters Randstad hat unter den deutschen Arbeitnehmern eine Umfrage durchgeführt, mit unter anderem dem Ergebnis, dass diese davon ausgehen noch in diesem Jahr mehr Gehalt zu bekommen.

Mehr Freizeit, mehr Geld oder mehr Weiterbildung.
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Insgesamt 45 Prozent sind der Ansicht mit mehr Lohn in diesem Jahr vergütet zu werden. So meldet Banktip.de.

Weiter haben die Angestellten kein Verständnis dafür, wie es aus der Umfrage hervorging, wenn die Arbeitgeber, wegen der Finanzkrise auf eine Gehaltserhöhung verzichten.

Wenn Sie dennoch, Abstriche beim Lohn, bzw. keine Lohnerhöhung bekommen, wünschen sich die Beschäftigten andere fixen Sonderleistungen, wie ein 13. Gehalt, Möglichkeiten zur Weiterbildung oder einfach mehr Freizeit. weiter lesen ..

Viele deutsche Arbeitnehmer rechnen noch damit, in diesem Jahr mehr für Ihre Arbeit zu bekommen.

Deutsche rechnen mit mehr Gehalt in 2009
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Mehr Lohn für die gleiche Arbeit.

Insgesamt, wie Banktip.de meldet, gehen 45& der deutschen Arbeitnehmer, laut einer Umfrage des Personaldienstleisters Randstad davon aus, in diesem Jahr eine Gehaltserhöhung zu bekommen.

Die meisten Teilnehmer der Umfrage rechnen aber auch mit einer sinkenden und schwächelnden Konjunktur. weiter lesen ..

Im Auftrag der BHW Bausparkasse wurde eine repräsentative Emnid-Umfrage zum Thema “Wer wohnt eigentlich im Eigenheim?” erstellt.

Abiturienten wohnen weniger oft im Eigenheim, als Hauptschul Absolventen
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Allerdings ging es bei der Umfrage, weder um den Aspekt, ob es sich dabei um Frauen, Männer, Familien, etc. handelt. Vielmehr interessierte die BHW, welchen Bildungsstandard die Eigenheim Bewohner.

Herausgekommen ist dabei, wie Banktip.de meldet, “Je höher das Bildungsniveau, desto seltener in den eigenen 4 Wänden”.

Erklären kann man das z.b., mit dem Anspruch der Abiturienten an die Mobilität, Zumal diese während Ihrer langen Ausbildung (Studium), mangelndes Eigenkapital aufweisen, was sich dann bei der Baufinanzierung macht.

Insgesamt 44,9% der befragten Hochschul Absolventen wohnen im Eigenheim. Bei Befragten mit mittlerer Reife waren es 51,1%. weiter lesen ..

Die Schnäppchen-Community Luupo ist bereits seit Ende 2007 Juli offiziell Online.

Schnäppchen-Community Luupo soll verkauft werden
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Doch nun, wie Deutsche-Startups.de meldet, geht es mit dem Unternehmen zu Ende, bzw. soll die Community mitsamt Ihrer rund 21.000 User verkauft werden.

Grund dafür ist die Finanzierung des Projektes, die in den vergangene Monaten eher schleppend verlief.

Die Nachfrage von Investorenseite war da, nur leider sprangen die Geldgeber immer wieder ab, teilweise sogar sehr kurzfristig.

Bis dato wurden bereits mehr als 5.000 Artikel per Luupo verkauft. Bereits in den ersten Monaten nach launch, lag der monatliche Umsatl laut eigenen Angaben bei mehreren Tausend Euro.

Die rund 21.000 Nutzer kauften um die 300.000 Luupos. Diese kann man einsetzten, um den Kaufpreis des Artikels (wie z.b. Laptops, u.ä.) um 40 Cent zu drücken. Überzeugen von dem Prinzip kann man sich auf Luupo (zu erreichen unter www.luupo.de) selber.

Quelle: Deutsche-Startups.de

Im vergangenen mai (2008) schlug der einstige Yahoo Konzernchef Jerry Yang das Übernahme Angebot von Microsoft aus. Das 47,5 Milliarden Dollar schwere.

Abwehrschlacht kostete Yahoo fast 80 Mio. Dollar
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Nun, wie Golem.de berichtet, musste Yahoo einiges an Geld dafür hinblättern, eben nicht von Microsoft geschluckt zu werden.

Insgesamt belief sich diese Summe auf Gut und gerne 79 Millionen Dollar, wie es in dem Jahresbericht heisst, der Ende des vergangenen Monats (27.02) veröffentlicht worden ist. weiter lesen ..

Es gab scheinbar keine Synergien, so heisst es bei der Tech Nachrichtenplattform Golem.de.

ProSiebenSat1. trennt sich von billiger.de
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Und nun das Resultat, die ProSiebenSat1 Sendergruppe, trennt sich, wie Golem berichtet, von billiger.de, der Preisvergleichsseite im Web, die mit dem Slogan “Es geht auch billiger.de” wirbt.

Der Medienkonzern hat diese Meldung der Nachrichtenplattform gegenüber bestätigt.

So hiess es, dass eine sinnvolle Vernetzung zum TV Content, kaum realisierbar war. weiter lesen ..

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