27. Februar 2009
Kündigungsgeld (Kündigungsgelder)
Spricht man von Termingeld oder Termingeldern, sind Geldanlagen damit gemeint. Diese werden über einen festgelegten Zeitraum angelegt, was in der Regel ertragreicher ist, als eine Tagesgeld Einlage, o.ä., da Geld in diesem Fall den Kreditinstituten langfristig zur Verfügung gestellt wird.
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Dabei unterscheidet man zwischen zwei unterschiedlichen Typen von Termingeldern. Zum einen dem Kündigungsgeld (Kündigungsgelder) und dem Festgeld (Festgelder).
Beim Festgeld wird der Betrag über eine bestimmte Laufzeit fest angelegt. Nach dem Ende der Laufzeit werden dann die vereinbarten Zinsen der Einlage zugeschrieben.
Dann gibt es noch das Kündigungsgeld (Kündigungsgelder). Hierbei handelt es sich um einen Typ der Termingeldeinlage, bei dem eine festgelegte Kündigungsfrist vereinbart wird. Im Klartext heisst dies, dass die Geldeinlage erst nach, der Kündigung und dem Ablauf der Kündigungsfrist verfügbar ist.
Insofern es nicht anders vor Vertragsschluss festgehalten worden wurde, ist der Zinssatz beim Kündigungsgeld (Kündigungsgelder) variabel. Die Zinsen werden erst bei Fälligkeit oder nach Kündigung der Einlage gut geschrieben.
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