14. Januar 2009
2008 – Ein Desaster Jahr für Aktionäre?
Alleine die Frage, ob das vergangene Jahr ein schweres für die Aktienmärkte der Welt war, erübrigt sich.
Viele Anleger haben Tausende von Euros, Dollar, Yen und was auch immer.
Einige nur begründet nur durch die Anlage in Aktien, die sich im freien Fall befanden, wieder andere durch das Spekulieren mit Leerverkäufen, man bedenke nur den mittlerweile verstorbenen Adolf Merckle und dessen Leerverkäufen, als er auf fallende VW Aktien setzte und diese dann die 1.000 Euro Marke knackten.
Dabei hatte einer der einst reichsten Deutschen, mal eben so, eine Milliarde Euro verzockt.
Nun gibt es auch offizielles, so berichtet Web.de, dass wie ein Sprecher des BDB, des Bundesverbandes Deutscher Banken mitteilte, Aktionäre im vergangenen Jahre rund 38 Prozent Ihres Anlage Kapitals verloren haben.
13.01.09 | Quelle: Web.de
Bankenverband: 2008 für Aktionäre zweischlechtestes Jahr seit 1945
Die Verluste waren zuletzt bei der New Economy Blase 2002 so gross.
Einzig sicherer Hafen, wie man dem Bericht entnehmen konnte, waren die Wertpapiere des Bundes selber.
Wie auch immer, das letzte Jahr, das Jahr in dem der DAX das Kunststück vollbrachte binnen fünf aufeinanderfolgender Handelstage um mehr als 20 Prozent im Wert zu fallen, ist nun passe…
Doch wird das neue Jahr besser? Diese Fragen wurde bereits zahlreichen Experten, Vermögensberatern und vielen anderen gestellt, und als Fazit kann man sagen – “Sie waren sich alle einig, dass Sie sich uneinig sind, wie der Deutsche Leitindex DAX 2009 dar stehen wird …
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